Kurse für Selbstzahlende
Alle unsere Kurse finden Sie ab dem 19. Juni mit ausführlichen Informationen weiter unten auf der Seite. Die neuen Kurse starten wieder ab dem 31. August 2026. Eine Anmeldung ist ab dem 19. Juni 2026 möglich.
Was wir anbieten werden:
Allgemeine Stufenkurse – Deutsch lernen an zwei Abenden pro Woche!
Basiskurs A1: Start: 1. September
Aufbaukurs A2.1: Start: 31. August
Aufbaukurs A2.2: Start: 1. September
Aufbaukurs B1.1: Start: 1. September
Aufbaukurs B1.2: Start: 31. August mit Prüfungsvorbereitung auf telc Deutsch B1
B2.1: Start: 31. August
B2.2: Start: 31. August mit Prüfungsvorbereitung auf telc Deutsch B2
C1.1: Start: 1. September
C1.2: Start: 31. August
Intensivkurse Deutsch – Ihr schneller Weg zu B1 in Kleingruppen!
Intensiv-Basiskurse Deutsch von A1 zu A2: Start am 31. August am Morgen.
Intensiv-Basiskurse Deutsch von A1 zu A2: Start am 7. September am Abend.
Intensiv-Basiskurse Deutsch von A2 zu B1: Start am 31. August am Morgen.
Intensiv-Aufbaukurse Deutsch von A2 zu B1: Start am 7. September am Abend.
Konversationskurse
Was sagst du dazu? – Sprechen ab B1: Start: 4 September, einmal pro Woche am Morgen
Übung macht den Meister – Sprechen ab B2: Start: 31. August, einmal pro Woche am Abend
Ihre Ansprechpersonen
Sollten Sie Interesse an einem dieser Kurse haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder kontaktieren Sie eine der Ansprechpersonen telefonisch. Sie erhalten dann einen Termin zur Anmeldung.
E-Mail: deutsch(at)vhs-duisburg.de
Monika Becker | Tel.: 0203 283-984573 |
Susanne Kalender | Tel.: 0203 283-984594 |
Die Musikwelt Irans
Multi-Media-Vortrag
Kurs abgeschlossen
| Kursnr. | MZ2404 |
| Beginn | Mittwoch, 18.03.2026 / 18:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin / 2 Unterrichtseinheiten |
| Kursort | VHS im Stadtfenster;Raum005 |
| Kosten | 5 EUR |
| Downloads | Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden. |
Kursbeschreibung
Klassik Pop und Volksmusik auf allen Radiokanälen, ein amerikanischer Musiker mit eigener Jazzsendung im staatlichen iranischen Fernsehen und internationale Musikstars wie John Cage beim Shiraz Festival of Arts: Für viele Menschen im Iran war das die gute alte Zeit. Dabei war Iran auch unter Schah Mohammed Reza Pahlavi kein freies Land. Die Islamische Revolution im Jahr 1979 führte dann aber zu einer Zäsur, die besonders die Kulturschaffenden traf. Musik zu Unterhaltungszwecken wurde erst einmal verboten, Frauengesang vor einem aus Männern und Frauen bestehenden Publikum ebenso, was viele Sängerinnen ins Exil trieb. Los Angeles wurde zum damaligen Zentrum der iranischen Popmusik. Auch in London, Paris, Berlin und Köln bildeten sich Biotope iranischer Musik, dort allerdings meist mit Gruppen und Interpreten aus den Segmenten der klassischen persischen Kunstmusik oder der traditionellen ethnischen Musik des Vielvölkerstaates Iran. Bis zur Jahrtausendwende gingen neue musikalische Impulse meist von im Ausland lebenden Künstlerinnen und Künstlern aus - jedenfalls aus westlicher Perspektive. Die Weiterentwicklung der Musik im Iran wurde erst durch die Verbreitung des Internets hör- und sichtbar.Tatsächlich gab und gibt es heute Musik jeden Genres in der Islamischen Republik - erlaubte und verbotene, öffentlich aufgeführte oder nur privat gehörte. In seinem Vortrag beleuchtet Bernd G. Schmitz die jüngere Geschichte Irans und die dortige Musikszene, die sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik, Normalität und Zensur zu behaupten versucht. Film- und Musikbeispiele illustrieren den Vortrag akustisch und visuell.
Ansprechpartner*innen:
Claudia Kleinert
Tel.: 0203 / 283 98 4596
E-Mail: c.kleinert@stadt-duisburg.de
Anke Sowa
Tel.: 0203 / 283 98 4618
E-Mail: a.sowa@stadt-duisburg.de
