Fokus Künstliche Intelligenz

Zukunftskompetenzen für Beruf und Alltag


Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir arbeiten, lernen und kommunizieren. Anwendungen wie Chatbots, intelligente Suchsysteme, automatisierte Text- und Bildgenerierung oder digitale Assistenten sind längst Teil des beruflichen und privaten Alltags. Wer die Möglichkeiten und Grenzen von KI versteht, kann diese Technologien gezielt nutzen, Prozesse effizienter gestalten und die Chancen der digitalen Transformation aktiv für sich nutzen.

Die Kurse im Bereich Künstliche Intelligenz der VHS Duisburg vermitteln praxisnahes Wissen für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für Interessierte mit ersten Vorkenntnissen. Sie lernen die Grundlagen moderner KI-Systeme kennen, erhalten Einblicke in Anwendungen wie ChatGPT und beschäftigen sich mit Themen wie Prompting, automatisierter Content-Erstellung, maschinellem Lernen und dem verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien. Dabei stehen Verständlichkeit, Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit im Alltag und Beruf im Mittelpunkt.

Ob Sie KI für Ihre berufliche Weiterbildung nutzen, kreative Prozesse unterstützen oder die technologischen Entwicklungen unserer Zeit besser verstehen möchten – die VHS Duisburg bietet Ihnen die Möglichkeit, wichtige Zukunftskompetenzen aufzubauen und den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. So erwerben Sie das Wissen, um Künstliche Intelligenz sicher, kritisch und gewinnbringend einzusetzen.

Kursdetails

Hans Rosenthal – zwei Leben in Deutschland

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Kursnr. MZ1313
Beginn Dienstag, 13.10.2026 / 18:00 Uhr
Dauer 1 Termin / 2 Unterrichtseinheiten
Kursort VHS im Stadtfenster;Raum005
Kosten 5 EUR
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Kursbeschreibung

Hans Rosenthal – zwei Leben in Deutschland
Als der 1925 in Berlin geborene Hans Rosenthal im Alter von 55 Jahren seine Autobiografie veröffentlichte, gehörte er seit Jahren zu den bekanntesten Deutschen.

Mit seiner ZDF-Rateshow „Dalli Dalli“ war er in den 70er Jahren zum beliebtesten Showmaster der Fernsehlandschaft geworden, mit scheinbar immerwährender guter Laune verdiente er sich den Titel „Spaßmacher der Nation“.
Den allermeisten Fernsehzuschauern war bis zum Erscheinen seiner Autobiografie im Jahr 1980 bekannt, dass Hans Rosenthal vor seiner Karriere in Rundfunk und Fernsehen ein ganz anderes Leben geführt hatte.

Als Jude in Deutschland erlebte er als Kind ab 1933 all die Diskriminierungen, die die Nationalsozialisten gegenüber jüdischen Deutschen veranlassten.
Schon mit 15 Jahren musste er ab 1940 Zwangsarbeit leisten, zweimal entging er nur knapp Deportationen in Vernichtungslager. Seit März 1943 lebte er – versteckt von drei mutigen Berliner Frauen – in einer Kleingartenanlage im Bezirk Lichtenberg … bis zum Tag, an dem die Panzer der Roten Armee ihn aus seiner Isolation befreiten.

Sein jüngerer Bruder und zahlreiche Verwandte Hans Rosenthals waren in dieser Zeit Opfer des Holocaust geworden.

Der Vortrag wird in Wort, Bild und Videoausschnitten zeigen,
was den Überlebenden des Holocaust dazu bewog, nach 1945 in Deutschland zu bleiben,
wie er sich – gegen äußere und innere Widerstände – in der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft durchsetzte
und welche Ereignisse in den Jahren 1978 und 1979 es waren, die ihn dazu bewogen, seine Lebensgeschichte 1980 erstmals zu publizieren.

Ansprechpartner*innen:

Axel Voss
Tel.: 0203 / 283 98 4627
E-Mail: a.voss@stadt-duisburg.de

Anke Sowa
Tel.: 0203 / 283 98 4618
E-Mail: a.sowa@stadt-duisburg.de


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Ihre Ansprechpartnerin

Anna Romstadt
Fachbereichsleitung Digitale Bildung und neue Medien
0203 283 - 984612