Fokus Künstliche Intelligenz
Zukunftskompetenzen für Beruf und Alltag
Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir arbeiten, lernen und kommunizieren. Anwendungen wie Chatbots, intelligente Suchsysteme, automatisierte Text- und Bildgenerierung oder digitale Assistenten sind längst Teil des beruflichen und privaten Alltags. Wer die Möglichkeiten und Grenzen von KI versteht, kann diese Technologien gezielt nutzen, Prozesse effizienter gestalten und die Chancen der digitalen Transformation aktiv für sich nutzen.
Die Kurse im Bereich Künstliche Intelligenz der VHS Duisburg vermitteln praxisnahes Wissen für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für Interessierte mit ersten Vorkenntnissen. Sie lernen die Grundlagen moderner KI-Systeme kennen, erhalten Einblicke in Anwendungen wie ChatGPT und beschäftigen sich mit Themen wie Prompting, automatisierter Content-Erstellung, maschinellem Lernen und dem verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien. Dabei stehen Verständlichkeit, Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit im Alltag und Beruf im Mittelpunkt.
Ob Sie KI für Ihre berufliche Weiterbildung nutzen, kreative Prozesse unterstützen oder die technologischen Entwicklungen unserer Zeit besser verstehen möchten – die VHS Duisburg bietet Ihnen die Möglichkeit, wichtige Zukunftskompetenzen aufzubauen und den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. So erwerben Sie das Wissen, um Künstliche Intelligenz sicher, kritisch und gewinnbringend einzusetzen.
Die Sprache der Kunst: Symbole und Bewegung in der Gegenwartskunst
Anmeldung möglich
| Kursnr. | MZ2300 |
| Beginn | Montag, 28.09.2026 bis Montag, 14.12.2026 / 10:30 Uhr |
| Dauer | 9 Termine / 18 Unterrichtseinheiten |
| Kursort | VHS im Stadtfenster;Raum117 |
| Kosten |
56 EUR (erm.: 42/28/17) |
| Downloads | Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden. |
Kursbeschreibung
Ging es im letzten Kurs darum zu fragen, wie die Bildende Kunst in Bewegung geriet, soll es nun um bewegte Kunst gehen. Künstler wollten v.a. nach dem 2. Weltkrieg die traditionelle, statische Malerei überwinden. Statt Bewegung nur abzubilden, versetzten sie das Kunstwerk selbst in Schwingung. Zerokünstler benutzten das Licht als neues Material, Rebecca Horn ließ Skulpturen langsame Bewegungen ausführen und Tinguely versetzte seine aus Schrottteilen zusammengesetzte Skulpturen durch Motoren in Bewegung. Nam June Paik erweiterte die kinetische Kunst durch Monitore, die er zu Skulpturen zusammensetzte. Was bedeutet es, wenn Künstler bewegte Werke schaffen? Welche tradierte Symbolik wird aufgenommen und zeitgemäß umgedeutet? In dem Kurs soll anhand vieler Beispiele diskutiert werden.Ansprechpartner*innen:
Axel Voss
Tel.: 0203 / 283 98 4627
E-Mail: a.voss@stadt-duisburg.de
Anke Sowa
Tel.: 0203 / 283 98 4618
E-Mail: a.sowa@stadt-duisburg.de
Kurs teilen:
Ihre Ansprechpartnerin
Anna Romstadt
Fachbereichsleitung Digitale Bildung und neue Medien
0203 283 - 984612
a.romstadt(at)stadt-duisburg.de
