Apps, Software & digitale Anwendungen

Mehr aus Ihren digitalen Werkzeugen herausholen


Moderne Apps und Softwarelösungen unterstützen heute nahezu alle Bereiche des Berufs- und Privatlebens. Von Produktivitäts- und Kreativitätsanwendungen über digitale Organisation bis hin zu spezialisierten Programmen für Kommunikation, Planung und Zusammenarbeit – die Auswahl an digitalen Werkzeugen wächst stetig. Wer bereits über grundlegende Computerkenntnisse verfügt, kann durch den gezielten Einsatz moderner Anwendungen effizienter arbeiten, neue Möglichkeiten erschließen und seine digitalen Kompetenzen weiter ausbauen.

Die Kurse der VHS Duisburg richten sich insbesondere an Anwenderinnen und Anwender mit grundlegender Computererfahrung, die den Umgang mit ausgewählten Apps, Programmen und digitalen Diensten vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Anwendungen, aktuelle Softwarelösungen und konkrete Einsatzmöglichkeiten für Beruf, Weiterbildung und persönliche Projekte. Dabei lernen Sie Funktionen, Workflows und Werkzeuge kennen, die den digitalen Alltag erleichtern und produktiver gestalten.

Ob digitale Organisation, kreative Anwendungen, Cloud-Dienste, Kommunikationsplattformen oder spezialisierte Software – die Angebote vermitteln aktuelles Wissen verständlich und anwendungsorientiert. So erweitern Sie Ihre digitalen Fähigkeiten gezielt, bleiben technologisch auf dem neuesten Stand und nutzen moderne Apps und Software sicher und effizient.

Kursdetails

Gibt es Zukunft in der Vergangenheit?

Eine Antwortsuche in der philosophischen Tradition utopischen Denkens

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Kursnr. MZ1610
Beginn Dienstag, 08.09.2026 / 20:00 Uhr
Dauer 1 Termin / 2 Unterrichtseinheiten
Kursort VHS im Stadtfenster;Raum005
Kosten 5 EUR
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Kursbeschreibung

Gibt es Zukunft in der Vergangenheit?
Eine Antwortsuche in der philosophischen Tradition utopischen Denkens -

Sind Utopien, wie die wörtliche Übersetzung des griechischen Worts ou-topos nahelegt, Vorstellungen, die keinen Ort haben, also ein Nirgendwo sind? Oder könnte die Idee des Philosophen Ernst Bloch zutreffend sein, dass Utopien unter
Umständen etwas sind, was noch keinen Ort hat.
In der abendländischen Philosophie hat es immer wieder Versuche gegeben, Utopien zu entwerfen, die ein gutes Leben zum Inhalt haben. Diese Gegenentwürfe – im Kontrast zu Defiziten aktueller Lebensordnungen – waren nicht nur Visionen von einer idealen politischen Ordnung, sondern auch Entwürfe einer übersichtlichen, auf kleine Gruppen und Interaktionen bezogenen
Konstellation. So könnte z. B. die Idee der Freundschaft, wie sie Michel de Montaigne beschrieben hat, in die Tradition utopischen Denkens hineingehören.
Auch die Hoffnung auf eine zwischenmenschliche Praxis, die von der Annahme einer unbeschädigten Intersubjektivität ausgeht, wie sie etwa bei Hannah Arendt und Jürgen Habermas gedacht wurde, könnte als ein utopisch aufgeladener Entwurf eines gelungenen Zusammenlebens betrachtet werden.
Die Gartenphilosophie des antiken Philosophen Epikur, in dem der Garten als Ort des Rückzugs und als Schutz vor den Katastrophen der Welt eingerichtet wird, kann ebenfalls in die Reihe utopischer Entwürfe einordnet werden.
Eine Diskussion der vorgestellten Ideen soll sich anschließen.

Ansprechpartner*innen:

Axel Voss
Tel.: 0203 / 283 98 4627
E-Mail: a.voss@stadt-duisburg.de

Anke Sowa
Tel.: 0203 / 283 98 4618
E-Mail: a.sowa@stadt-duisburg.de


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