Alle aktuellen Infos zum VHS-Betrieb in Zeiten der Corona-Krise

Liebe Teilnehmer*innen, Kursleitenden und Interessierte der VHS Duisburg, auf der folgenden Seite informieren wir Sie in der aktuellen Krisensituation über den Sachstand zu verschiedenen Themen, bezogen auf den Kursbetrieb der VHS Duisburg.

Volkshochschule und Musikschule fahren Betrieb stufenweise hoch (07.05.2020)

Nach den gestrigen Entscheidungen der Landesregierung stellt sich die Situation an der Volkshochschule Duisburg wie folgt dar: Abschlussbezogene Kurse wie jene des Zweiten Bildungswegs haben den Unterricht bereits wieder aufgenommen oder starten in diesen Tagen. Um in voller Kursstärke die Auflagen von fünf Quadratmeter pro Teilnehmer und einem Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten zu können, wurden viele dieser Kurse zeitversetzt in den VHS-Saal verlegt. Nach Vorgaben des Landes finden Kurse der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen bis zum 30. Mai nicht statt. Auf Anweisung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werden Integrationskurse im Präsenzunterricht bis auf weiteres ausgesetzt. Onlinegestützte Ersatzangebote laufen weiter. Einbürgerungstests und Sprachprüfungen werden wieder angeboten, sobald die Freigabe der zuständigen Bundesbehörden vorliegt.

Zurzeit prüft die VHS, welche weiteren Kurse unter den einzuhaltenden Sicherheitsvorkehrungen ihren Unterricht wieder aufnehmen und welche zurzeit nicht mehr fortgeführt werden können. „Alle Teilnehmer werden von uns schnellstmöglich unterrichtet, was weiterlaufen kann und was nicht“, so VHS-Direktor Volker Heckner. Das bedeutet, dass alle Teilnehmer von der VHS angesprochen werden und sich nicht von sich aus melden müssen.

Die Volkshochschule bietet Termine und Beratungen im Stadtfenster und in den Geschäftsstellen ausschließlich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung an, es gibt noch keinen freien Zugang außerhalb der bereits stattfindenden Kurse. Auch Bildungsberatungen können wieder telefonisch unter 0203/283-5708 oder per E-Mail (bildungsberatung@stadt-duisburg.de) verabredet werden. Um im Eingangsbereich des Stadtfensters Konfusionen zu vermeiden, haben Stadtbibliothek und VHS verabredet, dass die Kunden der Stadtbibliothek den Haupteingang nutzen und die Kunden der VHS den Seiteneingang von der Universitätsstraße aus. Auf den Verkehrswegen des Gebäudes müssen Mund-Nasen-Masken getragen werden. Weiter Verhaltensregeln sind im Gebäude ausgeschildert.

Für die Musik- und Kunstschule sind auf der Grundlage des neuen Punkteplans des Landes NRW vom 6. Mai folgende Aktivitäten nach Freigabe durch die Arbeitssicherheit wieder möglich:
Einzelunterricht und Unterricht in Kleingruppen wird ab dem 7. Mai im Haupthaus und ab dem 11. Mai auch in den Bezirksstellen wieder aufgenommen. Für Blasinstrumente und Gesang werden derzeit noch höhere Schutzmöglichkeiten geprüft. Hier erwartet die MKS Handlungsempfehlungen auf der Grundlage mehrerer Expertisen von Musikmedizinern am 12. Mai. Wenn diese zeitnah umgesetzt werden können, erfolgt voraussichtlich die Wiederaufnahme dieser Fächer am 14. Mai. Orchester und Ensembles organisieren ihre Probenpläne so, dass jeweils maximal sechs Spieler gemeinsam musizieren und proben können.

Gruppenunterrichte in der elementaren Musikerziehung und dem Kunstbereich werden in reduzierter Gruppenstärke ab dem 14. Mai wieder angeboten. Der Unterricht wird bei Gruppen, die die zugelassene Gruppengröße übersteigen, im vierzehntägigen Wechsel organisiert.

Ob und inwieweit auch Unterricht mit den Kooperationspartnern in den Grundschulen und weiterführenden Schulen angeboten werden kann, wird stark von der Organisation der Schulen abhängen und muss noch geklärt werden. Trotz des nun wieder beinahe vollständig möglichen Angebotes bietet die MKS für Schüler, die zur Risikogruppe von Covid-19 gehören, weiterhin die Möglichkeit an, anstelle des Präsenzunterrichtes die in den letzten Wochen etablierten Ersatzangebote zu nutzen.

„Die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird bei den gelockerten Schutzmaßnahmen nur gelingen, wenn sich alle Beteiligten verantwortlich verhalten“, appelliert VHS-Direktor Volker Heckner und bittet alle, die geltenden Regeln einzuhalten.

Kein Normalbetrieb ab 4.5.

Die Landesregierung hat entschieden, dass die Volkshochschulen ab Montag, dem 4. Mai 2020, den Betrieb wieder aufnehmen dürfen, wenn die Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden können. Die Volkshochschule Duisburg wird am Montag noch nicht mit dem Normalbetrieb starten können. Erst muss das Konzept zur Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen mit allen Beteiligten abgestimmt und dann Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Wir werden Dozentinnen und Dozenten sowie Kursteilnehmende kurzfristig darüber informieren, welche Kurse und Veranstaltungen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen fortgeführt werden können.

Bei der Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs wird es eine Priorisierung geben. Abschlussorientierten Kursen wie denen des zweiten Bildungswegs wird Vorrang eingeräumt. Auf den Internetseiten der VHS werden zeitnah aktuelle Informationen veröffentlicht.

Unterrichtsbetrieb weiterhin unterbrochen (Stand 30.04.)

Liebe VHS-Familie!

Kaum ein Gefühl ist schlimmer als die quälende Ungewissheit darüber, wie es weitergehen wird. Wir, das Team der Volkshochschule Duisburg, möchten so schnell wie möglich an die Zeit vor dem 16. März anknüpfen und unseren Unterrichtsbetrieb wieder aufnehmen.

Diese Entscheidung liegt leider nicht alleine in unseren Händen. Wir und viele andere blicken jetzt auf die Beratungen des Bundes mit den Ländern in der kommenden Woche. Dann haben wir hoffentlich die Grundlage, endgültige Entscheidungen darüber zu treffen, wie es mit den jetzt ausgesetzten Kursen und den noch anstehenden Veranstaltungen dieses Semesters weiter geht.

Bis dahin bitten wir Sie noch einmal um ein wenig Geduld.

Wir bedanken uns für das erneute Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute, insbesondere Gesundheit.

Herzliche Grüße Volker Heckner

Programmbetrieb weiterhin ausgesetzt (Stand 17.4.)

Die Corona-Krise hat uns weiter fest im Griff. Der normale Unterrichtsbetrieb in unseren Kursräumen ist nach derzeitigem Stand bis zum 3. Mai ausgesetzt.

Vergangenen Mittwoch haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus bis zum 3. Mai verlängert. Damit wurde ein Rahmen für die Umsetzung in den einzelnen Ländern vorgegeben. Das Land NRW hat die Vorgaben in einer Rechtsverordnung umgesetzt, die online zur Verfügung steht unter: 
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-setzt-weitere-massnahmen-zum-umgang-mit-der-coronavirus-pandemie-um 

Auch wenn kein Kursbetrieb stattfindet, sind wir weiterhin für Sie telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Wir möchten gerne so viele Veranstaltungen und Kurstermine wie möglich nachholen, was aber aufgrund der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Hygiene- und Abstandsregeln, auch nach dem 03.05. nur sehr eingeschränkt möglich sein wird. Bei einer möglichen schrittweisen Öffnung werden wir uns vorrangig auf Kurse und Lehrgänge mit Abschlussprüfungen konzentrieren.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen zum jetzigen Zeit noch keine weiteren Details dazu geben können, wie es genau weiter geht. Wir arbeiten mit Hochdruck an Lösungen und werden Sie zeitnah hierüber informieren. Wir hoffen sehr, Sie bald wieder persönlich in der VHS begrüßen zu dürfen. Bis dahin wird aber noch etwas Zeit vergehen.

Das heißt aber nicht, dass Sie ganz auf Angebote der VHS Duisburg verzichten müssen: Kommenden Montag startet eine kostenlose Vortragsreihe übers Internet. Unter dem Titel „VHS Duisburg online“ gibt es ab Montag, dem 20. April 2020, werktäglich um 19 Uhr kurze, circa 20minütige Vorträge. Die Zuhörer können im Anschluss an die Ausführungen über eine Chat-Funktion Fragen an die Referenten stellen. Für diese Reihe muss man sich nicht gesondert anmelden. Es reicht einfach den zugehörigen Link anzuklicken, um den Online-Konferenzraum zu betreten. Das Programm für die nächste Woche finden Sie bereits hier unter: https://www.vhs-duisburg.de/vhs/news/102010100000568211.php

Informationsübersicht für Kursleitende

Stand: 30.03.2020

Liebe Kurleiterinnen und Kursleiter, 

der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) auf Bundesebene wie auch der Landesverband der vhs von NRW auf Landesebene waren und sind konzertiert aktiv, um die Situation der Lehrkräfte an Volkshochschulen politisch ins Blick- und damit Handlungsfeld zu rücken. Hier finden sich ständig aktualisierte Informationen speziell für Kursleitende.

Ab sofort finden Sie unter dem nachfolgenden Link alle Informationen, die den Kursleitenden in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie helfen können, einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Land und/oder Bund zu behalten:

https://www.vhs-nrw.de/services/kursleitende/

Link zur Allgemeinverfügung bzgl. der Schließung der Volkshochschule Duisburg durch den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg:

https://www.duisburg.de/microsites/coronavirus/aktuelles/index.php#Updates__16-03-_-_22-03-

Aktuelle Informationen über Hilfen für freiberufliche Lehrkräfte

Stand: 27.03.2020

NRW-Rettungsschirm auch offen für Weiterbildung und Kultur

Parlamentarischer Staatssekretär Kaiser: Freiberufliche Lehrkräfte sowie Künstlerinnen und Künstler sind antragsberechtigt

Um Initiativen und Einrichtungen in Kultur und gemeinwohlorientierter Weiterbildung sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstler in der Corona-Krise vor existenzbedrohenden Finanzproblemen zu bewahren, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits in der vergangenen Woche mehrere Maßnahmen auf den Weg gebracht. Nun gibt es weitere Unterstützung: Solo-Selbstständige in Kultur und gemeinwohlorientierter Weiterbildung können vom Rettungsschirm des Landes profitieren, genauer: vom Programm „NRW-Soforthilfe 2020“.

„Es ist eine gute Nachricht, dass – nach dem bekannten Regelwerk des Bundes – auch freiberuflich tätige Dozentinnen und Dozenten der gemeinwohlorientierten Weiterbildung und der Politischen Bildung sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die diese Tätigkeit als Haupterwerb betreiben, als Soloselbstständige antragsberechtigt sind“, sagt Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft. „Wir werden die Einrichtungen und Träger unmittelbar über die zusätzlichen Möglichkeiten informieren.“

Betroffene können über die NRW-Soforthilfe 2020 ab Freitagmittag (27. März) finanzielle Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen beantragen (www.wirtschaft.nrw/corona).

Gemeinwohlorientierte Weiterbildung

Damit Einrichtungen der gemeinwohlorientierten Weiterbildung nicht in Liquiditätsprobleme kommen, hat die Landesregierung zudem beschlossen, die bereits bewilligten gesetzlichen Fördermittel in Höhe von rund 120 Millionen Euro fortlaufend und beschleunigt auszuzahlen - auch wenn Bildungsveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht durchgeführt werden können.

Gleiches gilt für die Fördermittel der Landeszentrale für politische Bildung (LZpB) in Höhe von rund 4,6 Millionen Euro, die zurzeit 35 Einrichtungen der politischen Bildung und fünf Bildungseinrichtungen der parteinahen Stiftungen zusätzlich zur Grundförderung zur Verfügung gestellt werden.

Daneben können die Weiterbildungseinrichtungen die Coronabedingten Ausfallkosten im Rahmen der gewährten Zuwendung als zuwendungsfähige Ausgaben abrechnen. Außerdem arbeitet das Ministerium an einem Hilfsprogramm für die Einrichtungen, um vor allem die fehlenden Einnahmen durch den Wegfall von Kursgebühren oder Teilnehmerbeiträgen im Rahmen des Rettungsschirms auszugleichen. Im Bereich der gemeinwohlorientierten Weiterbildung machen diese etwa ein Drittel der regelmäßigen Einnahmen aus.

An den rund 460 Weiterbildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 5800 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Hinzu kommen etwa 73.500 Dozentinnen und Dozenten, die nebenamtlich oder als selbständige Honorarkräfte in den Weiterbildungseinrichtungen Lehrangebote durchführen.

Kultur

Bereits in der vergangenen Woche hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft für freischaffende Künstlerinnen und Künstler eine existenzsichernde Soforthilfe in Höhe von bis zu 2000 Euro eingerichtet. Das Ministerium stellt hierfür Mittel in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro bereit. Professionelle freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten, können mit einer Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro Liquiditätsengpässe bis zum Anlaufen der längerfristigen, großangelegten Rettungsschirme in Land und Bund kompensieren. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Daneben schaffen zusätzliche Anpassungen im regulären Förderverfahren Sicherheit für die Kultureinrichtungen und -akteure. Grundsätzlich gilt dabei: Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen.

Zusätzliche Ausnahmeregelungen sollen Veranstalter und Einrichtungen finanziell wie zeitlich entlasten: So können etwa Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei der Verwendung von Fördermitteln geltende Zwei-Monats-Frist gelockert werden.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular zur Soforthilfe für freischaffende Künstlerinnen und Künstler finden Sie unter https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

Mehrsprachige Informationen der Stadt Duisburg zum Coronavirus

Stand: 25.03.2020

Die Stadt Duisburg und das Kommunale Integrationszentrum haben aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus auf den jeweiligen Internetseiten veröffentlicht.

https://www.duisburg.de/microsites/coronavirus/aktuelles/mehrsprachige-infos.php

http://www.wir-sind-du.de/2020/03/stadt-duisburg-veroeffentlicht-mehrsprachige-infos-zum-kontaktverbot/

Wir sind weiterhin für Sie da!

Stand: 20.03.2020

Die wegen der Coronakrise verständliche kurzfristige Aussetzung des Unterrichtsbetriebs stellt die VHS vor organisatorische Herausforderungen. Von den für das Frühjahrssemester geplanten 1039 Veranstaltungen hatten bis zum 13. März erst 265 stattgefunden. Bereits am ersten Wochenende nach der Schließung hatten VHS-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter begonnen, die betroffenen mehr als 500 Kursleiter sowie über 6000 Teilnehmer über die Aussetzung des Unterrichtsbetriebs zu informieren. Jetzt steht die Verlegung beziehungsweise Verschiebung von Kursen, Seminaren, Exkursionen, Einzelveranstaltungen und Prüfungen im Fokus der hauptamtlichen VHS-Mitarbeiter sowie die telefonische Beratung. Für die ausgefallenen Angebote müssen die bereits gezahlten Teilnahmeentgelte wieder zurücküberwiesen werden. Die bereits begonnenen Planungen für das Herbstsemester müssen fertiggestellt werden. Da ein Ende der Krise im Augenblick nicht absehbar ist, wird an digitalen Weiterbildungsangeboten gearbeitet. Aktuell werden beispielsweise Vorbereitungskurse auf die Zentrale Abschlussprüfung „Mathe“ im Onlinemodus angeboten, ein leider bereits ausgebuchter Kurs „Lebendig erzählen“, verschiedene Weiterbildungsangebote aus dem Xpert-Business-Paket zu Themen wie Finanzbuchführung oder Lohn und Gehalt. In Kürze folgen weitere Veranstaltungen.

https://www.vhs-duisburg.de/vhs/programm/vhs_online.php

Thema Kursausfall / Entgelterstattung

Stand: 18.03.2020

Es wird angestrebt, da wo es möglich ist, ausgefallene Kurstermine nachzuholen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aktuell noch nicht alle Ihre Frage hierzu beantworten können, da die weitere Entwicklung zur Corona-Krise derzeit nicht abschätzbar ist. Regelmäßige Informationen zu diesem Thema erhalten Sie weiterhin an dieser Stelle.

Informationen zur Erstattung von Entgelten folgen, sobald klar ist, ob und in welchem Umfang ausgefallenener Unterricht nachgeholt werden kann.

Persönliche Anmeldungen und Beratungen finden derzeit nicht statt. Telefonisch und per Mail sind unsere Mitarbeiter*innen jedoch weiterhin erreichbar.

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VHS unterbricht Unterrichtsbetrieb bis Ende der Osterferien

Stand: 14.03.2020

Die Volkshochschule Duisburg unterbricht ab Montag, dem 16. März 2020, zunächst bis Ende der Osterferien ihren gesamten Unterrichtsbetrieb. Alle bis Ende April geplanten Einzelveranstaltungen wie Konzerte, Vorträge und Exkursionen sind bereits abgesagt worden. Mit diesen Maßnahmen versucht die Stadt Duisburg die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.