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Edward Hopper - Malerische Exkursionen in die alltägliche Melancholie

Die meisten der Bilder des amerikanischen Malers Edward Hopper (1882-1967) wirken wie gemalte Kurzgeschichten. Sofort stellen sich uns Fragen nach dem Bildgeschehen, nach dem zugrunde liegenden Drehbuch. Das ist sicher auch ein Grund, warum Regisseure wie Alfred Hitchcock und Wim Wenders sich seiner Bilderfindungen bedient haben. Schauen wir dem Bilderzähler Hopper also zu, entdecken die herb-urbane Schönheit seiner melancholisch gefärbten Alltagsschilderungen, reisen mit ihm an die Küste bei Cape Cod, wo die unberührbare Natur von anderen Zeiten erzählt. Seine Gemälde, Zeichnungen und Graphiken zeigen, dass Edward Hopper ein ganz genauer und sehr nachdenklicher Beobachter war. Nur so konnte es ihm gelingen, Stille, Einsamkeit und das Mysterium der menschlichen Existenz malerisch in eine gemalte Unendlichkeit fortzuschreiben, in der wir uns verlässlich wieder finden.

Dieser Vortrag findet online statt, wenn es in Präsenz aufgrund der Pandemiebedingungen nicht möglich sein sollte.

Kursnummer SZ2317
Dozent/in Olaf Mextorf
Status fast ausgebucht fast ausgebucht
Kosten 5 EUR
(nicht ermäßigbar)
Zeitraum Montag, 25.10.2021
Dauer 1 Termin, 2 Unterrichtseinheiten
Wichtig: -
Datum Zeit Raum Straße Ort
25.10.2021 18:00 - 19:30 Uhr Saal (EG) Steinsche Gasse 26 47051 Duisburg
Ort
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