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Die Neuordnung Europas im 19. Jahrhundert - Von der Restauration (1815) zum preussisch-französischen Krieg (1870)

Der Wiener Kongress stellt die von Napoleon aufgelöste monarchische Staatenordnung unter großem Druck auf die Bevölkerung wieder her. Der Widerstand wächst. Die industrielle Revolution lässt die überkommenen gesellschaftlichen Traditionen erodieren. Die 1848 geforderte Einsetzung republikanischer bzw. demokratischer Ordnungen sowie die Einigung Deutschlands scheitern. Das vereinigte Deutschland realisiert sich 1870 nach dem preussisch-französischen Krieg in der Kaiserproklamation im Schloss von Versailles. Der Weg in den Ersten und Zweiten Weltkrieg ist vorgezeichnet.
Der Vortrag soll zeigen, wie sich im 19. Jahrhundert kulturell, sozial und politisch die Keimzellen vieler Probleme herausbilden, die im 20. Jahrhundert sowohl in die ethische wie auch in die politische Katastrophe führen, letztendlich aber auch die Voraussetzungen bilden, die zu einer demokratischen Nachkriegsordnung und zum Beginn einer europäischen Einigung führen.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der VHS, der Vereinigung "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." und weiterer Partner.

Kursnummer SZ1106
Dozent/in Wolfgang Schwarzer
Status fast ausgebucht fast ausgebucht
Kosten 0,00 EUR
Zeitraum Montag, 20.09.2021
Dauer 1 Termin, 2 Unterrichtseinheiten
Wichtig: -
Datum Zeit Raum Straße Ort
20.09.2021 20:00 - 21:30 Uhr Saal (EG) Steinsche Gasse 26 47051 Duisburg
Ort
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