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Von Hilma, Maud und Séraphine:

Künstlerinnen neu entdeckt

Auch wenn die Wahrnehmung und Aufarbeitung von Künstlerinnen in der letzten Zeit mehr oder weniger erfolgt ist, gibt es auch innerhalb des Themas immer wieder Überraschungen:
In dem Vortrag sollen drei Künstlerinnen vorgestellt werden, deren Werke inzwischen in Museen zu finden sind und deren Lebenswege sogar in der einen oder anderen Hollywoodverfilmung verarbeitet worden sind.
Aber wussten Sie, dass Séraphine Louis (1864-1942) in Frankreich zu den wichtigsten Vertreterinnen der naiven Malerei zählt? Sie war Autodidaktin, entwickelte ihren eigenen Stil, fernab der Avantgarde, und wurde von dem deutschen Kunsthändler Wilhelm Uhde durch Zufall entdeckt.
Oder haben Sie schon von der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint (1862-1944) gehört, die 1906 das erste abstrakte Bild der Welt schuf. Für die Formen, die sie in ihrem Atelier entwickelte, gibt es keine Vorbilder in der Kunstgeschichte, nicht bei den Alten Meistern und auch nicht bei den modernen Zeitgenossen, so sehr war sie ihrer Zeit voraus.
Oder wer war Maud Lewis (1903-1970)? Eine kanadische Volkskünstlerin, die für ihre unverwechselbar flachen und farbenfrohen Gemälde bekannt wurde.
Noch in den letzten Jahren ihres Lebens erlebte Maud Lewis ihren Durchbruch als Folk Art Künstlerin. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.
Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung ist notwendig!

Kursnummer SZ2315
Dozent/in Dr. Nicole Birnfeld
Status fast ausgebucht fast ausgebucht
Kosten 5 EUR
(nicht ermäßigbar)
Zeitraum Montag, 28.09.2020
Dauer 1 Termin, 2 Unterrichtseinheiten
Wichtig: -
Datum Zeit Raum Straße Ort
28.09.2020 18:00 - 19:30 Uhr Saal (EG) Steinsche Gasse 26 47051 Duisburg
Ort
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